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Moskitos haben den ersten Kontingentspieler verpflichtet

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Jan Barta bleibt auch kommende Saison ein Moskito

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Moskitos holen Stürmer aus Kassel

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Reto Schüpping stürmt weiter für die Moskitos

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Moskitos freuen sich auf weiteren neuen Verteidiger

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Und da ist er nun, nachdem der Wechsel endgültig in „trockenen Tüchern“ ist freuen sich die Moskitos Leonhard Zink als weiteren Verteidiger präsentieren zu können. Zink wurde am 08. Januar 1993 in Schongau geboren und entstammt dem Nachwuchs des EV Landsberg. Weitere Nachwuchsstationen waren der ESV Kaufbeuren, der EV Füssen, mit dem er 2009-10 Deutscher Meister Jugend wurde, und der TSV Peißenberg. 2012 zog es den 1,84 großen und 83 kg schweren Defender dann zum EC Peiting mit dem er 2013-14 Deutscher Meister Junioren werden konnte. In Peiting reifte der 22-jährige auch zum Oberliga Spieler und verzeichnete in drei Spielzeiten 20 Scorerpunkte in der Oberliga Süd. Leonhard Zink wird am Westbahnhof das Trikot mit der Rückennummer #25 tragen.

Und sein neuer Trainer, Moskitos Chefcoach Frank Gentges hat Leonhard Zink verpflichtet, weil „Leonhard Zink ist ein junger Verteidiger, der mit seiner Zuverlässigkeit im Defensivbereich unserer Abwehr noch mehr Stabilität verleihen wird.“

Die Moskitos heißen den jungen Defensivspezialisten recht herzlich Willkommen im Ruhrpott und am Westbahnhof und wünschen ihm viel Erfolg für die kommende Saison.

DEB lässt Westvereine zum Lizenzierungsverfahren zu

Nachdem die Wellen bei den drei Westvereinen Duisburg, Herne und den Moskitos am Wochenende hoch geschlagen waren, nach der Sperrungsmeldung durch den LEV NRW, hat der Deutsche Eishockey Bund heute prompt reagiert. Alle 18 Vereine, und damit explizit auch die Westvereine Duisburg, Herne und Essen werden zum Lizenzierungsverfahren der neuformierten Oberliga Nord zugelassen. Ungeachtet der jeweils ersten Mannschaft der Vereine versichert der DEB ebenfalls im Nachwuchsbereich einen entsprechenden Spielbetrieb zu organisieren.

„Der Landeseissport-Verband Nordrhein-Westfalen (LEV) hatte diese drei Vereine für den Spielbetrieb der Saison 2015/16 „gesperrt“, allerdings sind die Anwendbarkeit der vom LEV NRW herangezogenen Rechtsgrundlage und die Erfüllung der Voraussetzungen dafür unklar. Ein Akt, der weder mit dem DEB abgesprochen war, noch aus Sicht des DEB für eine Oberliga-Teilnahme unter dem DEB-Dach rechtliche Relevanz hat. Alle drei Vereine hatten sich sportlich qualifiziert und sich fristgerecht und ordnungsgemäß für den Oberliga Spielbetrieb gemeldet, der ab der Saison 2015/16 ausschließlich vom DEB durchgeführt wird“, heißt es in der Meldung des deutschen Eishockey Dachverbandes.

Damit sind Spekulationen, die Moskitos stünden am Ende vor einem Scherbenhaufen, vom Tisch. Vor allem bei den vielen Nachwuchssportlern der Moskitos und deren Eltern waren doch in den letzten Tagen große Verunsicherungen aufgekommen.

Zwei Stürmer stoßen zum Mückenschwarm

Hatte Moskitos Cheftrainer Frank Gentges in den letzten Tagen noch die Sicherung der Defensive im Auge, so ist es ihm, und den Moskitos gelungen nun zwei Spieler an den Westbahnhof zu holen, die für Tore sorgen sollen. Damit freuen sich die Moskitos die Spielerverpflichtungen 15 und 16 für die kommende Saison unter Dach und Fach zu haben.

Er wurde am 08. März 1995 in Neuss geboren und er passt in das Anforderungsprofil von Frank Gentges. Die Rede ist von Cornelius Krämer und der 20-jährige Stürmer bringt bei 1,95 m und 95 kg, wie schon viele andere Neuverpflichtungen vor ihm, eine gewisse Präsenz mit auf die Eisfläche. Cornelius Krämer begann seine Eishockeykarriere beim Neusser EV und beim Kölner EC, schloss sich dann aber bald der DEG an, wo er in der DNL scorte. Seit 2012 war der Mittelstürmer für die Duisburger Füchse in der Oberliga West am Schläger, absolvierte aber immer mal auch ein paar Spiele in der DNL für Köln und Düsseldorf. In der vergangenen Saison konnte Krämer für die Füchse immerhin 31 Scorerpunkte sammeln, am Westbahnhof wird Cornelius Krämer mit der Rückennummer #71 auflaufen. Frank Gentges erklärt dann auch, warum er Cornelius Krämer in seinem neuen Team ein gute Chance einräumt, „Cornelius  Krämer ist ein junger Stürmer der eine gute Entwicklung genommen hat und sich mit einer starken Saison für die DEL 2 empfehlen kann. Er kann als Außen- und Mittelstürmer eingesetzt werden.“

Der zweite Stürmer kommt aus Halle, von den dortigen Saale Bulls an den Essener Westbahnhof. Geboren wurde Artem Klein am 16. Januar 1994 im russischen Omsk, seine Zeit als Nachwuchsspieler verbrachte Artem Klein jedoch beim Krefelder EV 1981, den Roten Teufeln Bad Nauheim und beim Mannheimer ERC, sowie als Nationalspieler der U-17. Zwischen 2010 und 2013 spielte Artem Klein für den Kerefelder EV 1981 sowohl in der DNL, als auch in der Oberliga. Zur Saison 2013/14 zog es ihn dann nach Chemnitz in die Oberliga, allerdings spielte er auch einige Spiele für die U-20 des EC Salzburg, ebenso absolvierte er ein Spiel für die Dresdner Eislöwen in der DEL 2. In der vergangenen Saison stand der Außenstürmer dann in Halle unter Vertrag, wo er 26 Scorerpunkte sammeln konnte. Ein Spiel für die Eispiraten Crimmitschau steht ebenfalls zu Buche. Artem Klein ist 1,86 m groß und bringt 87 kg mit, er wird am Westbahnhof die Rückennummer #63 tragen. Frank Gentges hat dann auch direkt eine klare Linie für den jungen Stürmer parat „Artem Klein hätte auf Grund seiner Fähigkeiten einen ganz anderen Karriereverlauf nehmen müssen. Leider stand er sich oftmals selbst im Weg. Ich habe ihm seine Situation mehr als verdeutlicht und hoffe, dass er jetzt endlich die richtigen Schlüsse daraus zieht.“

Die Moskitos heißen beide Spieler herzlich Willkommen am Essener Westbahnhof und wünschen ihnen viel Erfolg auf ihrem neuen Weg im Team der Moskitos.

Unterdessen werden drei weitere Spieler nicht mehr zum Kader der Moskitos  für die Saison 2015/16 gehören. Neben Florian Spelleken und Sebastian Schröder zieht es auch Robby Hein zu anderen Aufgaben. Allen Dreien wünschen die Moskitos viel Glück auf ihrem sportlichen und persönlichen Wege, danke für die für den Verein gezeigten Leistungen und das Engagement.

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