Spielbeginn wieder mit dem Knaller gegen die DEG

Wie schon in den letzten zwei Jahren starten die Wohnbau Moskitos wieder in die Vorbereitungsphase zur kommenden Spielzeit mit einem Knaller. Am 11. August 2018 um 18:00 Uhr gastiert wieder Kooperationspartner und DEL-Ligist Düsseldorfer EG mit seinem kompletten DEL Team am Essener Westbahnhof. Für die Moskitos ein sensationelles Spiel bei dem eine „volle Bude“ Pflicht ist. Denn eines ist klar, für Fans, Spieler und Verantwortliche beider Vereine wird es jeweils das erste Saisonspiel sein. Die Nachbarn aus der Landeshauptstadt werden allerdings zu dem Zeitpunkt schon deutlich länger im Training sein, als das Team von Frank Gentges. Die Mannschaft der Moskitos wird am 11. August nach dem heutigen Stand für etwa 4 Tage im Eistraining sein, während die Cracks aus Düsseldorf bereits für ca. 2 Wochen im Training sind.

Rund um Brehmstraße und ISS-Dome gab es nach der letzten DEL Saison auch einen größeren Schnitt. Neben Trainer Christoph Kreutzer sind auch zahlreiche Spieler aus dem letztjährigen Eröffnungsspiel nicht mehr für die Düsseldorfer tätig. Neuer Headcoach an der Bande im ISS-Dome ist kein geringerer als Harold Kreis, der bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen guten Kader zusammenstellen konnte. Als absoluten Wunschspieler bezeichnete man in der Führungsetage der DEG Ken André Olimb, doch auch der ehemalige Nationalstürmer Patrick Buzás, Calle Ridderwall und Routinier Patrick Köppchen dürften der Düsseldorfer Mannschaft ein starkes Gesicht geben. Für die Moskitos also im dritten Jahr hintereinander eine absolute Ehre, dass der Top-Verein aus der deutschen DEL zu einem Vorbereitungsspiel beim Oberligisten gastiert.

Entsprechend stolz ist Cheftrainer Frank Gentges: "Wir sind vor dem Spiel erst vier Tage auf dem Eis. Eigentlich müssen wir 2 Wochen auf dem Eis sein um in ein Spiel zu gehen, insbesondere gegen einen DEL-Ligisten. Die Düsseldorfer EG ist zu diesem Zeitpunkt schon wesentlich länger auf dem Eis und entsprechend weit, aber wenn man die Chance hat in unserer frühen Vorbereitungsphase gegen einen DEL-Ligisten zu spielen und somit den Fans dieses Event bieten zu können, dann muss man den sportlichen Aspekt auch mal bei Seite stellen. Wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeit und freuen uns sehr auf dieses Spiel, für unser Team und für die Zuschauer ist ein DEL-Ligist immer was ganz Besonderes."

 

 

Moskitos testen in Selb

Moskitos Fans aufgepasst, in der Vorbereitungsphase auf die neue Saison werden es die Wohnbau Moskitos auch mit den Selber Wölfen zu tun bekommen. Das Team von Cheftrainer Frank Gentges wird am 01. und 02. September 2018 in der Netzsch-Arena am Hochfrankencup 2018 teilnehmen, einem Vorbereitungsturnier mit vier Mannschaften. Neben dem Gastgeber, den Selber Wölfen aus der Oberliga Süd und den Moskitos Essen aus der Oberliga Nord, werden zwei weitere, internationale Gegner mitspielen. Aus der 2. Liga in Tschechien kommt der HC Most nach Selb und aus der 2. Liga in Österreich kommt der EC Kitzbühel in die Selber Netzsch-Arena. Der Modus und die Spieltermine werden vom Turnierveranstalter zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Für die Fans der Moskitos eine Topgelegenheit alte Fan-Freundschaften wieder aufzufrischen und wenn möglich zwei tolle Tage unter Freunden und bei tollen Spielen zu verbringen.

Auch Chefcoach Frank Gentges freut sich bereits auf den Trip mit seinem Team nach Oberfanken: "Wir bedanken uns bei den Selber Wölfen sehr für die Einladung. Die Rahmenbedingungen dort, sprich starke internationale und nationale Gegner, Trainingsmöglichkeiten zwischen den Spielen, Team Building Maßnahmen, Unterkunft und Verpflegung, sind für unser Vorbereitungsprogramm hervorragend, somit war unsere Zusage selbstverständlich. Wir werden Freitagabend dort anreisen und dann eine Trainingseinheit absolvieren. Auch für unsere Fans ist es wohl eine schöne Sache, die seit Jahren eine enge Fan-Freundschaft mit den Selber Wölfen verbindet."

Thomas Richter spielt wieder am Essener Westbahnhof

Mit Thomas Richter kehrt ebenfalls ein „alter Bekannter“ zurück in die Eishalle in Essen-West. Der gebürtige Penzberger Thomas Richter hätte sicher in der Nähe seiner Heimat Eisflächen gefunden, auf denen er hätte spielen können, aber in den letzten Jahren war er meist für Vereine aus dem Ruhrgebiet am Schläger. Nachdem Richter zur Saison 2005/2006 aus Schwenningen zu den Moskitos kam, gab es im Anschluss Abstecher in die Lausitz und nach Schweinfurt. Dann wieder die Moskitos Essen, der EHC Dortmund. Der Herner EV, die Hammer Eisbären, wieder die Moskitos und in den letzten drei Spielzeiten griff Thomas Richter am Herner Gysenberg zum Schläger. Thomas Richter ist am 26. Januar 1983 geboren, wiegt bei einer Größe von 1,80 m 85 kg. Der Routinier ist zwar ursprünglich Außenstürmer, kann aber auch Verteidiger spielen. Neben Richter plant Cheftrainer Frank Gentges jedoch auch noch einige junge Talente aus DNL und Jugendbereich einzubauen, der Chefcoach dazu: "Wir werden neben den bis jetzt verpflichteten jungen Perspektivspielern Patrik Cerveny, Marcel Pfänder, Thomas Gauch, Leon Fern und Raphael Grünholz noch vier weitere Spieler dieser Kategorie in den Kader holen."

Bei Thomas Richter werden sich einige der älteren Zuschauer an den 07. April 2006 erinnern, als Richter im entscheidenden Play Down Spiel (2. Bundesliga) gegen Bad Tölz das Spiel endgültig drehte. Nach Rückstand schob Richter kurze Zeit vor Spielende zum 4:3 über die Linie, drehte damit das Spiel und sicherte den Moskitos den Klassenerhalt. Auch Cheftrainer Frank Gentges weiß, dass er sich einen Routinier in sein Team holt: "Thomas ist mittlerweile ein sehr erfahrener und rationaler Spieler und diese Qualitäten soll er auch in unser Team einbringen. Er ist bei mir als Verteidiger eingeplant, wohlwissend, dass er grundsätzlich ein Außenstürmer ist und dies im Notfall auch spielen kann. In unserer vorherigen Zusammenarbeit habe ich ihn öfter schon mit Erfolg als Verteidiger spielen lassen und mit seiner Routine und seinen Fähigkeiten sollte er bei uns für einen starken Verteidiger Part und auch für Unter- und Überzahlsituationen prädestiniert sein."

Die Moskitos heißen Thomas Richter herzlich Willkommen zurück an alter Wirkungsstätte und wünschen eine weitere tolle, verletzungsfreie und erfolgreiche neue Saison in Essen. Thomas Richter wird in Essen das Trikot mit der Rückennummer #18 tragen. Welcome back, Thomas!

Fotos: Uwe Schmitz / Sascha Lamozik

Auch Raphael Grünholz bleibt eine weitere Saison

Mit Raphael Grünholz bleibt ein weiterer Spieler der letzten Saison im Kader der Moskitos für die kommende Saison. Der Verteidiger, der auch Außenstürmer spielen kann, wurde am 22.06.1997 in Freiburg geboren, wo er auch die ersten Spiele in der U-16 Mannschaft des EHC Freiburg absolvierte. 2011 wechselte der Defender dann nach Berlin, hier spielte er für die Eisbären Juniors in der U-16 und U-19 Mannschaft, sowie für FASS in der Oberliga. Mit 185 cm bei 87 kg bringt Raphael Grünholz auch eine gute Statur mit auf die Eisfläche.

Frank Gentges, der Essener Cheftrainer und Sportmanager sieht in seinem Statement eine gute weitere Entwicklung des jungen Spielers: "Raphael weiß jetzt nach dem ersten Jahr Eingewöhnungszeit woran er ist und woran er noch arbeiten muss, der Schritt von seinem vorherigen Verein zu uns war sehr groß. Ich traue ihm jedenfalls eine entsprechende Steigerung zu und dann wird er im Spiel auch wesentlich mehr Eiszeiten bekommen. Sein Vorteil ist, dass er sowohl Verteidiger- als auch Außenstürmer spielen kann."

Die Moskitos heißen Raphael Grünholz weiterhin herzlich Willkommen und wünschen eine weitere tolle, verletzungsfreie und erfolgreiche neue Saison in Essen. Raphael Grünholz wird in Essen das Trikot mit der Rückennummer #12 tragen. Welcome back, Raphael!

Foto: Sascha Lamozik

Sechs Fragen an Veit Holzmann

von heikosauerhockeyblog für die Moskitos und ihre Fans

Eigentlich muss man Veit nicht mehr großartig vorstellen, da er in der vorletzten Saison bereits für die Moskitos auflief und uns Fans mit seiner robusten Art Hockey zu spielen Spaß bereitete. Veit Holzmann kehrt nach einem einjährigen Gastspiel am traditionellen Koblhang zu Füssen in die Oberliga Nord zurück.

Herzlich willkommen zurück bei den Moskitos und vielen Dank für das Interview.

 „Für dich immer gerne Heiko! ;-)“

heikosauerhockeyblog:

Nicht wenige waren überrascht, dass du erneut in Essen unterschrieben hast, sag uns doch mal bitte, wie es dazu kam, was waren deine Gründe, anzunehmen?

„Ich hatte eine super Zeit in Essen und durfte viele tolle Menschen kennen lernen (unter anderem meine Freundin Sophia). Somit ist der Kontakt nach Essen und den Moskitos nie ganz verloren gegangen und nachdem ich jetzt einen Platz an einer Hochschule in Essen zugesagt bekommen habe, war für mich klar, dass meine erste Option zum Eishockeyspielen wieder am Westbahnhof sein wird. Nun freue ich mich riesig auf die Fans und die kommende Saison!“

heikosauerhockeyblog:

Ihr hattet mit dem EV Füssen im ersten Jahr Bayernliga den Klassenerhalt klarmachen können und durch großes Verletzungspech leider die Playoffs knapp verpasst. Wie war die Saison für dich? Du warst zum Saisonfinale auch verletzt, wie geht es dir Heute?

Für mich war die Saison etwas Besonderes. Vor allem vor meiner Familie und meinem Bruder (Co-Trainer und sportlicher Leiter) wieder zu spielen, hat mich sehr gefreut. Phasenweise hatten wir auch das Zeug, um die Playoffs mit zu spielen. Am Ende hatte ich mich wieder voll reingehauen und da kommt es auch mal vor, angeschlagen weiterzuspielen. Im letzten Spiel ging es dann leider um nichts mehr und deswegen durfte ich mich dann auskurieren und einem Nachwuchsspieler die Chance geben, sich in der 1.Mannschaft zu zeigen“.

heikosauerhockeyblog:

In deiner letzten Essener Saison am Westbahnhof warst du noch einer der älteren Spieler im Team, heuer sieht das völlig anders aus. Was sagst du zur Wandlung in der Gentges Truppe?

 „Ich denke, es kommt nicht immer auf das Alter der Spieler an, viel mehr auf die Charaktere im Team an! In meiner letzten Saison als Mücke hatten wir einen eingeschworenen Haufen und genau deswegen diesen Erfolg. Frank Gentges weiß für jeden Spieler seine Aufgabe im Team und deswegen mach ich mir keine Sorgen, dass er auch dieses Jahr wieder eine qualitativ und charakterlich starke Mannschaft ins Rennen schickt, auch mit älteren Spielern.“

 heikosauerhockeyblog:

Wie beinah in jedem Jahr, werden die Teams nach der Saison stark durcheinandergewirbelt. Du wirst mit etlichen neuen Kollegen zusammenspielen. Auf welche der Jungs freust du dich und kannst du uns beschreiben, was Frank Gentges in der neuen Saison von dir erwartet?

Die Eishockeywelt in Deutschland ist im Grunde genommen unter uns Spielern gar nicht so groß, also kennt man sich schon ganz gut. Zusammenspielt habe ich bereits mit Carsten Gosdeck in Dresden und hatte mich dort gut verstanden mit ihm. Die Erwartungen werden die gleichen sein wie vorletzte Saison. Ich setze gerne Mitspieler in Szene, egal ob harte Arbeit im Eck oder vor dem Tor, der Teamerfolg steht für mich über allem! Deswegen weiß der Coach, dass er besonders in den wichtigen Saisonphasen auf mich zählen kann.“

 heikosauerhockeyblog:

Wann dürfen wir dich in Essen erwarten, wie und wo bereitest du dich auf die kommende Saison vor?

Ich bin ab August wieder fest in Essen. Momentan arbeite ich noch in Füssen und kümmere mich mit um unser Ferienapartmenthaus. Wie jedes Jahr bereite ich mich mit Krafttraining und viel Sport draußen in unserer schönen Berglandschaft auf die neue Saison vor.“

heikosauerhockeyblog:

Wie üblich zielt meine letzte Frage auf dein persönliches Ziel, was wünscht du dir für die Saison 2018/19?

Ich wünsche mir eine mindestens genauso erfolgreiche Saison wie die letzten Jahre bei den Moskitos und weiterhin eine so tolle Stimmung am Westbahnhof! Persönlich natürlich eine verletzungsfreie und torreiche Saison, um meinen Teil dazu beizutragen.“

Danke Veit nochmal für das Interview und viel Erfolg bei den Moskitos Essen.

„Gerne und vielen Dank. Scheana Gruaß aus´m Allgäu!“

 

Robin Slanina stürmt wieder für die Moskitos

Immer wieder einmal fiel auch sein Name in den letzten Wochen, wenn über mögliche Neuzugänge bei den Wohnbau Moskitos spekuliert wurde. Nun ist es fix, Robin Slanina kehrt von den Füchsen Duisburg zu den Essener Moskitos zurück. Der aus Opava/Tschechien stammende Stürmer mit deutschem Pass durchlief die Jugendmannschaften in seiner Heimatstadt, bevor es ihn 2010 zum EC Peiting zog. Hier war er zwei Spielzeiten sowohl im Oberliga-Team, wie auch für die Junioren Mannschaft aktiv. 2012 waren dann die Saale Bulls Halle das Team wo er auch für zwei Saisons auflief. Während dieser Zeit bestritt Slanina auch einige Spiele in der DEL 2 für die Eispiraten Crimmitschau. In der Saison 2014/2015 zog es ihn nach Sonthofen, eine Saison später zum Deggendorfer SC. In der Saison 2016/2017 verstärkte Slanina bereits das Team von Frank Gentges mit einigem Erfolg, immerhin kam er in 53 Spielen auf 52 Punkte. Damit gibt der Essener Cheftrainer auch schon einen kleinen Ausblick was die Fans noch so erwarten können: "Stand jetzt sind mindestens 12 Spieler im Kader der kommenden Saison die vorher schon mal für die Moskitos Essen gespielt haben."

Robin Slanina ist am 29. November 1990 geboren, er wiegt bei einer Größe von 175 cm 80 kg. Der Außenstürmer hält den Schläger rechts. In seinem Statement macht der Essener Cheftrainer Frank Gentges auch deutlich was er von seinem Rückkehrer erwartet: "Robin ist ein Top-Außenstürmer mit starker Scorerquote. Als er vor zwei Jahren bei uns war hat er sich auch defensiv gut entwickelt und die Vorgaben umgesetzt. All dies erwarte ich mir auch in der neuen Saison von ihm. Er ist ein Spieler an dem man sehr hohe Ansprüche stellen muss."

Die Moskitos heißen Robin Slanina herzlich Willkommen zurück in Essen und wünschen eine tolle, verletzungsfreie und erfolgreiche neue Saison in Essen. Robin Slanina wird in Essen das Trikot mit der Rückennummer #71 tragen. Welcome back, Robin!

Fotos: Uwe Schmitz

Interview mit dem Moskito Neuzugang Patrik Cerveny

von heikosauerhockeyblog

Patrik Cerveny ist am 16.02.1997 in  Nachod in Tschechien geboren und durchlief bei HC Hradec Kralove die U16 und U18 Teams, bevor er nach Pardubice wechselte und dort in der U18 und U20 weiterspielte. In der tschechischen 3. Liga bei Zdar nad Szavou und Trutnov schnupperte der Linksfänger höherklassige Luft, bevor er 2016/17 nach Leipzig und 2017/18 nach Halle wechselte und jeweils Play-Offs spielte.

Willkommen am Westbahnhof Patrik und vielen Dank für das Interview.

heikosauerhockeyblog:

Kannst du uns bitte erzählen, wie der Kontakt zu den Moskitos Essen zustande kam? Was hat dich bewogen, dann nach Essen zu wechseln?

Der erste Kontakt war mit Trainer Frank Gentges . Mir hat seine Arbeit mit jungen Spielern und seine Ziele für nächstes Jahr gefallen“.

heikosauerhockeyblog:

Warst du schon in Essen und hast dich umgeschaut? Wie gefällt dir das neue Umfeld und wann planst du, im Sommer nach Essen zu kommen?

„Bisher war ich war nur zum Eishockey spielen in Essen. Die Stadt habe ich leider noch nicht gesehen, freue mich aber schon sehr darauf, alles kennenzulernen. Ich plane Anfang August nach Essen zu kommen.“ 

heikosauerhockeyblog:

Du spieltest bisher für Leipzig und Halle in der OLN. Beschreibe bitte mal den grundlegenden Unterschied zwischen dem tschechischen und dem deutschen Eishockey. Wie kommst du mit der Mentalität klar?

Der Unterschied liegt darin, dass das Eishockey in Tschechien eher technischer ist und in Deutschland ist das Spiel eher härter und zielorientierter. Die deutsche Mentalität gefällt mir mehr als die tschechische“.

heikosauerhockeyblog:

Hast du dich bereits über den ESC Moskitos Essen informiert? Was kannst du schon über die Moskito-Organisation berichten und vielleicht hast du ein paar Worte für die Fans?

„Ein paar Infos habe ich von Andrej Bires und über die Moskitos habe ich bisher die Info, dass dort alles sehr professionell abläuft. An die Fans kann ich sagen, dass wir ihnen die ganze Saison Freude bereiten wollen“.

heikosauerhockeyblog:

Wo bereitest du dich auf die neue Saison vor, wie sieht dein Trainingsplan aus und wann bist du zurück aus der Tschechei?

Auf die Saison bereite ich mich in Tschechien vor, wo ich meinen persönlichen Konditions-Trainer habe. Ich fahre im Sommer auch zu einem Goalie Camp nach Kanada (Progoaltending in Oshawa-Toronto), wo ich mit Goalies aus der NHL trainiere“.

heikosauerhockeyblog:

Du trittst in große Fußstapfen, Sebastian Staudt war dein Vorgänger in Leipzig und in Essen, die Fans werden bestimmt große Erwartungen haben. Wenn man dich die letzten 2 Jahre beobachtet hat, dann kannst du die Rolle ausfüllen. Was traust du dir selbst zu?

Ich habe großes Selbstvertrauen in mich selbst und vertraue meinen Fähigkeiten. Ich freue mich darauf den Leuten zu zeigen was ich kann“.

heikosauerhockeyblog:

Zur letzten Frage: Wie lautet dein persönliches Ziel in der neuen Saison?

Ich möchte in erster Linie besser werden und so viele Spiele wie möglich gewinnen. Mein Ziel ist das höchst mögliche was das Team erreichen kann“.

Danke Patrik für das Interview und viel Erfolg bei den Moskitos Essen.

Foto: Sascha Lamozik 

Arthur Lemmer wird Moskito

Er ist nach Aaron McLeod und Lars Grözinger der dritte Mittelstürmer im neu formierten Team von Cheftrainer Frank Gentges. Arthur Lemmer kommt von den Rostock Piranhas an den Essener Westbahnhof und soll in der kommenden Saison für Tore sorgen. Der gebürtige Wolfsburger erlernte das Spiel auf dem blanken Eis bei den Hannover Indians. Hier durchlief Lemmer die Jugend bevor es ihn über Iserlohn nach Halle zog. Er fasste bei den Saale Bulls Tritt im Senior Hockey, ging dann nach Rostock und wurde an der Ostsee zum Top-Mittelstürmer.

Frank Gentges sagt über seinen neuen Schützling: "Arthur Lemmer ist ein Mittelstürmer mit Spielintelligenz, der seine Mitspieler entsprechend in Szene setzen kann und selber torgefährlich ist. Dass er bei seiner neuen Aufgabe bei uns in allen Bereichen ein entsprechend höheres Anspruchsdenken haben muss, ist ihm bekannt und das kann er auch umsetzen."

Arthur Lemmer in Fakten: Geboren: 08. Februar 1991 in Wolfsburg. 1,80 cm groß, 76 kg schwer. Schießt: Links

Die Moskitos heißen Arthur Lemmer herzlich Willkommen in Essen und wünschen eine tolle, verletzungsfreie und erfolgreiche neue Saison in Essen. Arthur Lemmer wird in Essen das Trikot mit der Rückennummer #29 tragen. Welcome, Arthur!

Fotos: Sascha Lamozik / FEE

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