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Moskitos gegen Krefeld und die Indians

ESC brennt auf letztes Hinrunden-Heimspiel gegen Indians - vorher nach Krefeld.

Für die Wohnbau Moskitos stehen an den Spieltagen 20 und 21 zwei wichtige Partien auf dem Programm. Bevor am Sonntag die Hannover Indians am Westbahnhof gastieren (18.30 Uhr), steigt das West-Duell bei der U23 des Krefelder EV (19.30 Uhr, Rheinlandhalle) am Freitagabend. Zwei Gegner, die in der Tabelle ebenso wie der ESC in der unteren Region zu finden sind. Das gilt insbesondere für Krefeld. Das im Sommer neu zur Liga gestoßene Team tut sich bislang schwer damit, Punkte einzufahren. Mit nur fünf Zählern steht der KEV auf dem letzten Tabellenplatz. Das wohl größte Manko: Die Defensive. 112 Gegentreffer sind mit Abstand der Negativwert der Liga. Dass die spielerische Qualität der Mannschaft allerdings bedeutend höher ist als es die Statistik vermuten lässt, haben die Moskitos im Hinspiel am eigenen Leib erfahren. Viermal gerieten die Essener im Heimspiel in Rückstand, erst in der Schlussminute gelang Enrico Saccomani der Lucky Punch zum 5:4-Sieg.

Währenddessen kommen die Hannover Indians am Sonntag als Tabellenachter mit fünf Punkten Vorsprung auf den zehntplatzierten ESC ins Ruhrgebiet. Genauso wie die Moskitos haben die Indians zuletzt eine Derby-Pleite einstecken müssen. Die Essener gegen den Herner EV, Hannover zog im Stadtduell mit den Scorpion im Penaltyschießen den Kürzeren, 2:3 lautete das Endergebnis. Ähnlich knapp verlief das Hinspiel gegen die Moskitos in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Lange Zeit führte das Suarez-Team mit 1:0, kassierte erst in der Schlussphase den Auslgeich - und verlor dann bitter mit 1:2 in der Overtime.

Am vergangenen Sonntag standen den Moskitos gerade mal 14 gesunde Feldspieler zur Verfügung. Rechtzeitig zum letzten Heimspiel der Hinrunde ist der Vereinsführung mit der Verpflichtung von Angreifer Dominik Patocka, der schon zwischen 2015 und 2017 am Westbahnhof spielte, ein kleiner Coup gelungen. Dennoch ist die Personalsituation am Wochenende alles andere als komfortabel. Niklas Hildebrand wird zwar wieder auf dem Eis stehen, doch Peter LeBlanc, Valentin Pfeifer und Daniel Willaschek fehlen nach wie vor verletzt.

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