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Crocodiles und Icefigther stehen auf dem Programm

Moskitos brennen auf Revanche im Heimspiel gegen Leipzig - vorher in die Festung der Crocodiles

Daheim gegen die Icefighters Leipzig und zuvor bei den Crocodiles Hamburg - diese zwei Partien stehen am kommenden Wochenende bei den Wohnbau Moskitos auf dem Programm. Zuerst reist der ESC in den Norden der Republik, wo er um 20 Uhr den Crocodiles im Eisland Farmsen (20 Uhr) gegenübersteht. Für die Moskitos ist es zugleich der Hinserien-Abschluss der Hauptrunde. Nach dem Gastspiel in Hamburg haben sie zwei von vier Duellen gegen jeden Gegner absolviert.

Auf das erste Aufeinandertreffen mit den Crocodiles können die Essener mit gemischten Gefühlen zurückblicken. Im ersten Spiel ohne den vorigen Chefcoach Frank Gentges - und stattdessen mit dem damals verletzten Stürmer Aaron McLeod an der Bande - besiegte der ESC die Crocodiles zwar mit 8:4 und feierte den ersten Saisonsieg am vierten Spieltag.

Doch mittlerweile steht ein 0:5 auf der Ergebnisliste und auch die drei hart erkämpften Punkte gingen nachträglich an die Hansestädter. Der Grund: Wegen eines Formfehlers auf dem Spielberichtsbogen wurde Essen mit einem Abzug von drei Punkten bestraft. Unabhängig davon erwartet die Moskitos ein äußerst hartes Pflaster in Hamburg. Auf eigenem Eis ist der aktuelle Tabellendritte der Oberliga Nord nämlich seit dem dritten Spieltag ungeschlagen. Nur die ersten beiden Heimspiele verloren die Crocodiles. Noch am vergangenen Sonntag stellten sie diese Stärke mit einem Sieg gegen Spitzenreiter Tilburg Trappers unter Beweis.

Zudem stellt das Team von Trainer Jacek Plachta mit Thomas Zuravlev (43 Punkte) und Dominik Lascheit (40 Punkte) die zwei erfolgreichsten Scorer der Liga. Beide haben eine Vergangenheit am Westbahnhof. Zuravlev, der in der Endphase der Vorsaison einige Male für die Moskitos auf dem Eis stand, hat sich zuletzt zwar eine Prellung zugezogen, wird aber wohl rechtzeitig fit.

Mit dem Heimspiel gegen Leipzig am Sonntag beginnt dann die dritte Saisonrunde. In den bisherigen zwei Duellen gab es für den ESC noch nicht allzu viel zu holen. Im Gegenteil: Das Team um Kapitän Stephan Kreuzmann hat noch eine Rechnung vom Saison-Heimauftakt zu begleichen. Damals unterlagen die Moskitos den Icefighters mit 3:10.

Knapper war es in der letzten Begegnung, die erst knapp zwei Wochen zurückliegt. Beim 4:6 in Leipzig zeigten die Moskitos eine starke Leistung, konnten sich aber nicht dafür belohnen. Das soll sich am Sonntag ändern. Mit Blick auf die Personallage gibt es zwei gute und eine schlechte Nachricht für die Moskitos. Daniel Willaschek und Peter LeBlanc sind nach überstandenen Verletzungen wieder ins Teamtraining zurückgekehrt und sind am Wochenende wohl einsatzbereit. Dafür wird Sebastian Lehmann voraussichtlich für sechs Wochen ausfallen. Der Verteidiger muss operiert werden.

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