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Erfurt und Rostock warten auf die Moskitos

Richtungsweisende Aufgabe im Heimspiel gegen die BlackDragons Erfurt für die Wohnbau Moskitos

Die Hauptrunde der Oberliga Nord ist längst auf die Zielgerade eingebogen. Für die Wohnbau Moskitos gilt es noch vier Partien an zwei Wochenenden zu absolvieren. Zunächst steht für den ESC eine richtungsweisende Aufgabe an: Am  Freitagabend kommen die BlackDragons Erfurt an den Westbahnhof (20 Uhr). Erfurt liegt in der Tabelle einen Rang hinter den zehntplatzierten Essenern und ist das einzige Team, das den Mücken den Einzug in die Pre-Playoffs noch streitig machen könnte.

Derzeit befindet sich der ESC noch in der Pole Position. Fünf Zähler beträgt der Vorsprung auf die Thüringer, die allerdings noch ein Spiel mehr in der Hinterhand haben. Und spätestens seit dem vergangenen Heimspiel im November gegen Erfurt, das die Moskitos mit 5:7 verloren hatten, sollte das Team um Coach Thomas Schneeberger gewarnt sein. Während die Dragons zuletzt acht Begegnung am Stück leer ausgingen, zeigte sich der ESC am vergangenen Wochenende formverbessert. Zwar gab es Niederlagen gegen den Herner EV und bei den Icefighters Leipzig. Doch angesichts der widrigen Umstände - in Leipzig etwa standen nur zehn Feldspieler zur Verfügung, von denen sieben angeschlagen spielten - verkauften sich die Mücken teuer.

Am Sonntag steht für die Essener dann wieder eine weite Auswärtsfahrt an - und zwar an die Ostsee, wo der ESC um 19 Uhr bei den Rostock Piranhas antritt. An diesem Wochenende hat sich die zuletzt enorm angespannte Personalsituation bei  den Moskitos wieder etwas entspannt. Neben dem langzeitverletzten Duo Sebastian Lehmann und Valentin Pfeifer wird Peter LeBlanc am Freitag krankheitsbedingt ausfallen. Thomas Richter und Toni Lamers sind noch fraglich. Dafür werden am Freitag die beiden Düsseldorfer Förderlizenzspieler Jan Wächtershäuser und Marc Stähle für Essen auflaufen. Am Sonntag in Rostock können die Moskitos wahrscheinlich ebenfalls auf Unterstützung der DEG zählen.

Eine weitere Personalentscheidung fiel in dieser Woche mit Blick auf die Trainerposition: Thomas Schneeberger wird definitiv bis zum Saisonende Chefcoach der Moskitos bleiben. Der eigentliche Jugendtrainer hatte vor zweieinhalb Wochen das Amt von Larry Suarez übernommen. Das sagt Thomas Schneeberger vor dem Wochenende: „Ich habe mich sehr über diese Entscheidung gefreut und sehe das als Vertrauensbeweis, sowohl von der Mannschaft als auch von den Verantwortlichen. Wir haben in dieser Woche gut trainiert und freuen uns auf das richtungsweisende Spiel gegen Erfurt. Natürlich möchten wir gewinnen und so schnell wie möglich in die Pre-Playoffs einziehen. Wir gehen mit dem nötigen Respekt und voll
fokussiert in das Spiel und wollen an unsere guten Leistungen am vergangenen Wochenende anknüpfen - nur, dass wir uns diesmal auch mit Punkten belohnen wollen.“

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